Zusammenarbeit

Zusammenarbeit mit den KiTas und weiterführenden Schulen
in Bilderstöckchen


 Mit einigen Kindergärten in unserer näheren Umgebung arbeiten wir näher zusammen:
  • Kita Am Bilderstöckchen (integrative Einrichtung)
  • Kita St. Franziskus
  • Kita St. Monica
  •  Kita St. Adelheid
Es finden gegenseitige Hospitationen statt.
Wir nehmen gegenseitig an Festen und Feiern teil.
Nach der Anmeldung der Schulneulinge besuchen wir die ErzieherInnen, um uns nach Zustimmung der Eltern über die Kinder zu informieren.
Die Kindergartenkinder können die Einschulungsfeier besuchen und ihre ehemaligen Gruppenmitglieder verabschieden.

Die  Schulen und Kindergärten Bilderstöckchens treffen sich für  Absprachen zwei Mal pro Jahr.

Im Rahmen des Übergangs zu weiterführenden Schulen nehmen die 4. Klassen Kontakt zu benachbarten  Schulen auf:
  • Zur Hauptschule
  • Zur Realschule
  • Zu  weiterführenden Schulen mit GL /Förderschulen
  • Zum Gymnasium
  • Zur Gesamtschule

Zusammenarbeit mit der Polizei


Die Polizisten aus Bilderstöckchen, vertreten durch Herrn Jürgens, sind  intensiv in unsere schulische und erzieherische Arbeit integriert:

Zusammenarbeit im Rahmen der Sicherheit/ Verkehrssicherheit:

  •  Vorstellen und Kennenlernen am 1. Elternabend
  • Begleitung der Gruppen auf dem Schulweg/ Absicherung des Martinszuges/ des Weges zum Blücherpark beim Sponsorenlauf
  • verstärkter morgendlicher Einsatz auf der Alzeyer Straße
  • Schulwegtraining/Verkehrserziehung

Zusammenarbeit im Rahmen der Erziehung:

  • Information und Belehrung der Klassen durch die Polizei
  • Gemeinsame Gespräche und Klassenkonferenzen mit der Polizei
  • Aufklärung/ Prophylaxe/Informationen bei Notwendigkeit z.B. zum  Mobbing durch Handynachrichten
  • Anwesenheit beim Schulfest mit Krad und Polizeiwagen

Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen


Unsere Schule arbeitet mit folgenden außerschulischen Einrichtungen in Bilderstöckchen und anderen  Stadtteilen zusammen:
  • In Via (OGTS/ Schulsozialarbeiterin)
  • Bezirksamt/ Schulamt
  • Jugendamt/Sozialamt
  •  Gesundheitsamt (Einschulungsuntersuchung, zahnärztliche Untersuchungen)
  • Heilpädagogischer Dienst
  • Kellerladen
  • Schulpsychologische Beratungsstelle
  • Gemeinde St. Franziskus (Schulgottesdienst, Erstkommunion, Sternsinger, Gemeindefest, Lesewettbewerb, Pfarrbücherei)
  • Bürgerverein Bilderstöckchen
  • Schulbegleiter
  • regionale Integrationszentrum (RAA)
  • andere Grund- und weiterführende Schulen mit Gemeinsamen Lernen
  • Förderschulen
  • Trägervereine für Schulbegleiter

Rucksack - Projekt
Ein Konzept zur Sprachförderung


Durch die gesamte Schullaufbahn vieler Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund zieht sich die Feststellung, dass ihre Sprachkenntnisse in Deutsch unzureichend sind.
Das Programm "Rucksack", initiiert durch die RAA,  geht die Förderung von Kindern mehrdimensional und systemisch an: Es berücksichtigt die Entwicklung der Kinder in Bezug auf ihre Lebenswelt und ihre Familie.
Es hat ebenso das Bildungssystem „Grundschule“ und die in ihm Agierenden im Blick. Mütter und LehrerInnen werden Partner für die Sprachförderung der Kinder. Rucksack zielt auf die Förderung der Muttersprachenkompetenz, auf die Förderung des Deutschen und auf die Förderung der allgemeinen kindlichen Entwicklung ab. Dabei werden die Mütter als Expertinnen für das Erlernen der Erstsprache angesprochen, nicht orientiert an ihren Stärken. Durch Anleitung und mit Hilfe von Arbeitsmaterialien werden sie auf die Förderung der Muttersprache vorbereitet. Mütter werden so in ihrer Sozialisationskompetenz gestärkt. Sie treffen sich einmal in der Woche in der Schülerbücherei und machen gemeinsam Aktivitäten, die sie in der Woche mit ihren Kindern zu Hause durchführen sollen. Während dieser Treffen lernen sie den Wert von Literatur, Bilderbüchern, Liedern, den Wert des Spielens und Malens sowie der Verbindung von Sprache und Handeln für die Entwicklung ihres Kindes in der alltäglichen Beschäftigung kennen.
Mit der kontinuierlichen Vermittlung des Programms über neun Monate wächst die muttersprachliche Kompetenz der teilnehmenden Mütter – ein Zuwachs, der sich unmittelbar auf die Sprachentwicklung ihrer Kinder auswirkt.
In unserer Schule leitet Frau Hülya Dindar seit Jahren dieses Rucksackprojekt erfolgreich. Ihr Ansprechpartner unter den Lehrern der KGS Lukas-Schule ist Frau Schmitz.
Bitte melden Sie sich im Sekretariat, wenn Sie teilnehmen möchten oder eine Mutter kennen, die gerne teilnehmen würde.

Streitmediatoren


"Mediation“ – Was ist das?

Mediation bedeutet „Vermittlung“. Es ist ein Prozess, der von einem/r Mediator*in geleitet wird – im Falle von SiS sind es zwei - dessen Inhalte aber die Konfliktparteien selbst bestimmen. Die Teilnahme ist freiwillig, die Gespräche sind vertraulich. Die Haltung der Mediator*innen ist allparteilich, empathisch, fragend und zuhörend (keine „guten“ Ratschläge, keine Schuldzuweisungen!)

Die Kinder lernen auf diese Art und Weise:

  • die Themen ihrer Konflikte zu benennen
  • ihre eigene Sicht dieser Themen darzustellen
  • ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken
  • die Sichtweise anderer anzuhören und zu respektieren
  • die Gefühle und Bedürfnisse anderer zu verstehen
  • gemeinsam eigene Lösungen zu entwickeln

SiS leistet auf dieser Basis einen Beitrag zur Entwicklung der Persönlichkeit der Schüler*innen. Sie lernen, wie sie empathisch und wertschätzend miteinander umgehen können, Konflikte konstruktiv bewältigen und teamfähig werden. Sie übernehmen altersgerecht Verantwortung. SiS trägt so auch zur Gewaltprävention an Schulen und zur Demokratiefähigkeit junger Menschen bei.


SiS ergänzt das schulische Angebot und entlastet die Lehrer*innen. Als lebenserfahrene Menschen leisten SiS-Mediator*innen einen Beitrag für ein positives Lernklima und eine Streitkultur.


Wir freuen uns unsere neuen Streitmediatoren ab Januar 2022 bei uns begrüßen zu dürfen!


Lesementoren


Seit einigen Jahren  bekommen wir in unserer Schule wöchentlich Besuch von ehrenamtlichen Lesementorinnen/Lesementoren.  Diese ehrenamtlichen Helfer bieten individuelle Hilfe für Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen oder im Umgang mit der deutschen Sprache haben. Die Arbeit der Lesementorinnen und Lesementoren ersetzt nicht den Deutschunterricht und ist auch keine Nachhilfe, sondern ist eine ergänzende Unterstützung in der Ausbildung der sprachlichen Fähigkeiten der Kinder. Eine Unterrichtsstunde lang üben sie mit einem Kind in einer 1:1-Betreuung das Lesen und Verstehen altersgerechter Texte und versuchen dabei den Spaß und das Interesse an Büchern zu wecken.
In den Räumen unserer Schule kann auf diese Weise unseren Kindern die Möglichkeit gegeben werden, außerhalb des Unterrichts ihre Lesekompetenz zu stärken und gemeinsame Gespräche über das Gelesene zu führen. Es werden auf spielerische Weise und unter Berücksichtigung der Wünsche der Kinder sprachliche Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt und erweitert.
Die Zusammenarbeit unserer Schule mit unseren Lesementorinnen/Lesementoren hat sich bewährt und wir freuen uns über weitere motivierte und zuverlässige Ehrenamtliche.
Wer mehr über die  Arbeit von  Lesementoren und Lesementorinnen wissen möchte, kann sich über die Homepage www.lesementorkoeln.de informieren.
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